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Google Ads ist kein Datenarchiv. Deshalb sichern wir Kampagnendaten selbst
Blaue Serveranlage als Symbol für die langfristige Speicherung historischer Google Ads Daten.

Was ich bei langjährigen Kampagnen immer wieder sehe

Ich arbeite mit Kunden, deren Google Ads Kampagnen über mehrere Jahre laufen oder regelmässig wiederholt werden. Gerade bei solchen Konten merke ich, wie wichtig historische Detaildaten sind.

Es geht nicht nur darum, wie eine Kampagne heute läuft. Entscheidend ist auch:

  • wann die Nachfrage in früheren Jahren gestiegen ist
  • welche Anzeigen zu welchem Zeitpunkt funktioniert haben
  • wie sich Kosten und Conversions entwickelt haben
  • welche Budgets in bestimmten Phasen sinnvoll waren
  • wie schnell Optimierungen Wirkung gezeigt haben

Diese Daten sind für mich kein alter Ballast. Sie sind ein wichtiger Teil des Unternehmenswissens unserer Kunden.

Monatswerte reichen in der Praxis nicht

Ein typisches Beispiel sind wiederkehrende Kampagnen oder Verkaufsaktionen.

Auf Monatsbasis sieht man zwar die Gesamtkosten, Klicks und Conversions. Für eine saubere Analyse reicht mir das aber oft nicht.

Ich will wissen:

  • In welcher Woche ist die Nachfrage gestiegen?
  • An welchen Tagen waren die Kosten besonders hoch?
  • Welche Anzeigen haben kurzfristig besser funktioniert?
  • Wann sind die Conversions tatsächlich entstanden?
  • Wie schnell hat eine Anpassung Wirkung gezeigt?

Wenn diese Detaildaten später fehlen, lassen sich solche Fragen nicht mehr sauber beantworten.

Deshalb bauen wir einen eigenen Datentopf auf

Für mich ist klar: Die Kampagnendaten unserer Kunden sind zu wertvoll, um sie nur bei Google zu speichern.

Deshalb bauen wir aktuell einen eigenen zentralen Datentopf auf. Die relevanten Google Ads Daten sollen regelmässig automatisiert übernommen und ausserhalb der Google Ads Oberfläche langfristig gespeichert werden.

Die Struktur ist einfach:

  • Google Ads liefert die Daten
  • unser Datentopf speichert sie
  • Data Studio stellt sie in Berichten und Dashboards dar

Wichtig ist die Trennung: Data Studio sichert die Daten nicht. Es greift auf den eigenen Datentopf zu und macht die Informationen sichtbar.

Was unsere Kunden davon haben

Mit einer eigenen Datenbasis bleiben wichtige Kampagnendaten auch nach mehreren Jahren verfügbar.

Das bringt aus meiner Sicht klare Vorteile:

  • bessere Mehrjahresvergleiche
  • genauere Saisonanalysen
  • fundiertere Budgetplanung
  • nachvollziehbare Optimierungen
  • langfristige Kampagnenhistorien
  • mehr Unabhängigkeit von Google
  • bessere Grundlagen bei Agenturwechseln

Vor allem müssen frühere Kampagnen nicht mühsam aus einzelnen Exporten zusammengesucht werden. Die Daten liegen strukturiert an einem zentralen Ort.

Historische Kampagnendaten sind Unternehmenswissen

Google darf seine Systeme und Aufbewahrungsfristen verändern. Für Unternehmen entsteht daraus trotzdem ein reales Risiko.

Je stärker Google Ads automatisiert wird, desto wichtiger wird es, die eigenen Daten dauerhaft zu sichern und zu verstehen. Deshalb bauen wir diesen Datentopf auf.

Google Ads liefert die Daten. Unser Datentopf sichert sie. Data Studio macht sie sichtbar. So bleiben Erkenntnisse aus früheren Kampagnen erhalten und können auch Jahre später noch für bessere Entscheidungen genutzt werden.

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